Alleskönner Körbe:

(Enthält Werbung/Verlinkungen) Hey, mein Name ist Anna und ich bin süchtig nach Körben. Ja, so ist es tatsächlich. Mein Mann macht gerade Freudensprünge – denn nun gebe ich endlich das zu, was er schon seit Jahren vermutet. Doch ist es nunmal so, dass Körbe ja wirklich etwas sind, was man sinnvoll gebrauchen kann: Sie sind Aufräumhelfer, Aufbewahrungswunder, Blumentöpfe – ja, sogar in Sachen Dekoration verleihen sie dem Regal den letzten Schliff. Also von nun an gut merken, liebe Leute: Körbe sind unsere Freunde. Und sie um sich zu scharren ist absolut normal. Lasst euch da nichts Gegenteiliges einreden. Und weil ich sowohl von Freundinnen als auch von euch so oft gefragt werde, woher ich all die Schönheiten in unserem Zuhause habe, verlinke ich euch hier nun einfach mal ein kleine Auswahl daraus und erzähle euch, wofür ich sie so benutze:

Dein Shoppingguide für die Aufräumender: Körbe in allen Formen!

 

Die Nummer 1 in meiner Liste ist schon ein fast ein Aufräum-Klassiker. Der Seegras-Korb ist hier schon jahrelang im Einsatz: Spielzeug, Toilettenpapier, Hauben. All das und so viel mehr findet darin Platz.

Nummer 2. Der flache Korb ist perfekt für Äpfel, Nüsse oder anderes Obst. Ich mag es aber auch sehr, wenn er leer an einem hübschen Haken hängt.

Nummer 3. Ihn gibt es hier sogar in zweifacher Ausführung: der große Korb ist ziemlich stabil und deshalb perfekt für all die Zugschienen der Kinder. Außerdem steht einer im Obergeschoss und wird als Transportmittel für jene Dinge verwendet, die mir beim Aufräumen fürs Untergeschoss in die Hände fallen.

Nummer 4. Als Aufbewahrung für Spielzeug oder schwere Gegenstände ist dieser filigrane Korb aus Seegras weniger zu empfehlen. Hier steht darin ein Blumentopf (Achtung: der Korb darf nicht nass/feucht werden) – und mit dieser Aufgabe macht er sich ziemlich gut.

Nummer 5. Jener Korb, nach dem ich fast täglich gefragt werde: die Korbtruhe hab ich in Hamburg bestellt und ist durch den Deckel wirklich perfekt für so ziemlich alles geeignet. Wir beherbergen darin die Duplo-Steine der Kinder.

Nummer 6. Im Zimmer meiner Tochter werden darin Steine gesammelt, im Badezimmer Wimperntusche & Co, im Vorraum Kleingeld und in der Küche landet er mit Brotscheiben gefüllt am Frühstückstisch – ihr seht, dieses kleine Körbchen gibt es hier in vielfacher Ausführung und mir fallen ständig neue Aufgaben für den Tausendsassa ein.

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