Der Ton-in-Ton-Look im Essbereich

Wie es aussieht, wenn Tisch und Wand die selbe Farbe tragen? Richtig gut, finde ich!

Unser Essbereich in DunkelgrauUnser Essbereich in DunkelgrauUnser Essbereich in Dunkelgrau

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Erinnert ihr euch noch an unser Wohn- Esszimmer in unserem alten Haus? Nein – dann frischt hier doch bitte mal euer Gedächtnis etwas auf. Wie schon damals unschwer zu erkennen war, liebe ich dunkelgrau. Tatsächlich schrieb ich in einem der alten Beiträge bereits, dass das Grau an den Wänden, den Raum erst zu dem macht, was er ist. Und ja, so erging es mir hier nun auch. Zuvor klebte nämlich an der Wand hinter unserem Essbereich eine Tapete. Wirklich hübsch. Sehr hübsch sogar. Aber irgendwie fehlte etwas. Bis ich verstand, was hier fehlte, dauerte es etwas. Aber als ich dann die Erleuchtung hatte, ging alles ganz schnell. Immerhin wusste ich ja, zu welcher Farbe ich greifen muss und so arbeitete ich auch dieses mal mit Farrow & Ball zusammen und tauchte eine Wand im Wohnzimmer in Moles Breath. Auch hier wieder im Finnish Modern Emulsion, denn damit haben Butter-Brot-Finger erst gar keine Chance.

In unserem neuen Haus ging ich einen Schritt weiter und färbte Tisch und Bank im selben Ton. Dazu verwendete ich Estate Eggshell – ein Lack der verspricht, viel auszuhalten. Und ja, das kann ich bezeugen. Denn glaubt mir, unser Familientisch muss sogar ziemlich viel aushalten. Tisch und Bank sind übrigens von meinem Mann selbst gebaut, falls das nun jemand wissen möchte.

Unser Essbereich in DunkelgrauUnser Essbereich in DunkelgrauUnser Essbereich in DunkelgrauMit in den neuen Essbereich durften auch wieder Stühle von Stokke ziehen. Der Tripp Trapp ist für mich schon längst zum Design-Klassiker geworden und passt in der neuen Eiche-Version einfach perfekt zu unseren Boden. Wer genau hin sieht, erkennt noch drei alte Bekannte: Zum einen die zwei hübschen Lampen von Ferm Living, die auch hier wieder über unserem Esstisch baumeln sowie der alte Küchenschrank meiner Oma. Das war eine etwas längere Prozedur, bis wir letztendlich einen Platz für ihn fanden. Und ja, kurz schon überlegte ich, ihn in den Keller zu stellen, so aussichtslos war das Projekt. Doch wie so oft lernte ich: gut Ding braucht Weile und so ist er nun der Mittelpunkt unseres Hauses. Etwas anderes hat er doch eigentlich gar nicht verdient.

Unser Essbereich in Dunkelgrau


Bilder: Anna Baier

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