Familien-Auszeit | Von der Natur liebevoll umsorgt

Übermüdet und ziemlich schlecht gelaunt stand ich vor ziemlich genau einer Woche in unserem Schlafzimmer. Lust auf Urlaub? Nein. Nicht die Spur. Ich lies mich auf’s Bett fallen, die Tränen kullerten und ich fühlte mich überfordert. Mit so ziemlich allem. Mit dem 3-fach-Mama-sein, mit dem Haushalt, mit den Haufen an Mails, mit meinem Blog, mit allem. Ich hatte das Gefühl, nichts gerecht zu werden und war verzweifelt. Ich hätte natürlich einfach eine Runde schlafen können – nach den (Zahnung-)Nächten die ich und Joel hinter uns hatten, wäre dies vermutlich die beste Entscheidung gewesen. Aber ich entschied mich, den Roboter-Modus einzuschalten. Und so versuchte ich innerhalb von drei Tagen die Geburtstagsparty für Olivia vorzubereiten (wir feiern hier in Italien), alles einzupacken und zu allem Überfluss auch noch das Haus sauber geputzt zu hinterlassen. Und das mit maximal drei Stunden nächtlichen Schlaf und einem ziemlich schlecht gelaunten Baby in der Trage. Ach und einer 5- und einem 3-Jährigen, denen das alles natürlich viel zu langweilig war. Wie es ausging? Um es kurz zu formulieren: ich hatte die Spitze meiner Augenring-Karriere erreicht, sitze aber gerade in dem Moment in der italienischen Sonne und sehe meinen Kindern beim Sand buddeln zu. Streitend und ziemlich laut. Aber immerhin. 
Ich bin froh, dass ich nicht doch verzweifelt versuchte, meinen Mann davon zu überzeugen, einfach zuhause zu bleiben. Denn es tut uns gut hier, ich kann aufatmen, durchatmen und Intensiv-Zeit mit jedem einzelnen meiner Kinder genießen. Rückblickend hätte ich vermutlich einfach auf das geputzte Haus verzichten sollen. Und Olivia wäre bestimmt auch glücklich mit nur einem Päckchen, einem gekaufte Schokocroissant und dem Ausblick auf die große Familien-Party nach unserer Rückkehr. Nun gut – ich und mein Perfektionismus müssen noch viel lernen, das steht fest. Doch ich bin überzeugt davon, dass dies, was wir gerade in dem Moment tun, der beste Ansatz ist: wir verbringen jede Minute des Tages in der Natur. Und wo kann man schon besser loslassen und entspannen? Ich höre nichts anderes, als Meeresrauschen und das Gequieke meiner drei Kinder. Ich denke nicht an das, was ich noch zu tun habe, sondern blende es einfach aus. Und es fällt mir hier nicht schwer. Ganz im Gegenteil, es erscheint alles so nebensächlich.
Als ich eben den süßesten aller Babypopos sauber machte und mit der Calendula Babycreme pflegte, musste ich an die Philosophie von Weleda denken: “Von der Natur liebevoll umsorgt“. Und ja, genau das fühle ich in den letzten Tagen. Ich fühle mich von der Natur liebevoll umsorgt. Denn so wie die Calendula Babypflege-Serie von Weleda die zarte Babyhaut vom ersten Lebenstag umsorgt und mit wertvollen Substanzen aus der Natur nährt, gibt uns im Moment die Natur ebenso das was wir brauchen. Die Kinder holen sich Wasser aus dem Meer, fabrizieren tonnenweise Sand-Matsch damit. Sie sammeln Stöcke um daraus ein Zuhause für ihre imaginären Tiere zu bauen. Den beginnenden Herbst-Rotznasen macht die Salzmeeresluft einen Strich durch die Rechnung. Wir genießen die wärmende Sonne und essen dabei Oliven und Tomaten vom Bauern aus dem Dorf. Peter trinkt den Wein. Zuhause würde er scheußlich schmecken, meinte er – aber hier, hier in der italienischen Sonne, tiefen-entspannt und so dankbar – hier schmeckt er. 
Die Natur holte mich wieder zurück aus meinem hektischen Strudel im Kopf. Und ich genieße es. Alles. Es war herrlich, hier vor unserem Wohnmobil meinen kleinen Joel zu baden. An seinem Halb-Jahres-Geburtstag. Passend zu unserem Urlaub, verwendete ich – wie ich es immer mache – die Calendula Waschlotion von Weleda. Passend, weil ganz natürlich. Denn alle Baby-Produkte von Weleda sind frei von synthetischen Duft-, Farb- oder Konservierungsstoffe sowie Rohstoffen auf Mineralölbasis, welche die natürliche Hautfunktion beeinträchtigen könnten. So also auch die milde Waschlotion: Mit einem wertvollen Auszug aus Bio- Calendula reinigt sie besonders schonend mit Zuckertensiden, sorgt für leicht kämmbares Babyhaar und ist dabei extra mild zu den Augen. Mandel- und Bio-Sesamöl schützen vor dem Austrocknen und sorgen für geschmeidig-zarte Haut.

Nach dem Bad gab es erstmal ne große Runde Kuscheln. Und wir tanzten. Also ich tanzte, Joel lachte. So macht man das schließlich an einem Halb-Jahres-Geburtstag. Mit einer dicken Mama-Träne, denn: “in einem halben Jahr bist du schon ein Jahr.” An dieser Stelle wurde ich von meinem Mann Kopf schüttelnd ausgelacht. Aber wir genossen diesen Moment, tanzten – ganz zur Erheiterung der Camper um uns – fröhlich weiter.

Gesungen und getanzt wird hier zwar nicht nach jedem Bad, aber eine entspannende Massage, das ist Pflicht. Dieses Ritual begann ich in der schlimmen Schreizeit von Joel und führe es seither weiter. Denn er genießt es so. Und wie immer lagen auch dieses Mal plötzlich drei Paar Kinder-Füße vor mir – die einen etwas schmutziger als die anderen – und wollten verwöhnt werden. Dazu verwende ich das parfümfreie Pflegeöl von Weleda. Es pflegt sanft, schützt und unterstützt die natürlichen Hautfunktionen. Bio-Sesamöl und ein hautberuhigender Auszug aus Bio-Calendula hüllen wohlig warm ein. Außerdem hilft das Pflegeöl Hautreizungen und Rötungen vorzubeugen. Da hier leichte Neurodermitis leider in der Familie liegt, ist eine gute Pflege unabdingbar. Mit dem Pflegeöl konnte ich sowohl bei den Kindern, als auch bei mir immer gute Linderung schaffen. 
Und so wie es das Pflegeöl mit unserer Haut macht, freue ich mich nun auf die Tage, die noch vor uns liegen – Tage, die den Stress lindern. Und zwar mit rein natürlichen Substanzen: Liebe, Sonne und Meeresluft.

Ich danke Weleda für diese wunderschöne Kooperation, die mich darauf aufmerksam machte, wie wichtig es ist, die Natur zu fühlen, zu spüren und zu entdecken. Hand in Hand, mit meinen vier Lieblingsmenschen.
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