Für mehr Ordnung im Kinderzimmer:

apinchofstyle.com | Für mehr Ordnung im Kinderzimmer(Enthält Werbung / Verlinkungen) Immer wieder – pünktlich vor der Weihnachtszeit – sieht man in unserem Haus einen Wichtel durch die Kinderzimmer flitzen. Mit der einen Mission: Ausmisten, sortieren, aufräumen. Bestückt mit einem leeren Wäschekorb, der anschließend relativ voll das Zimmer verlässt. Und nie wieder gesehen wird. Jap, der Wichtel, der bin ich. So schleppe ich also einmal im Jahr all den Kram aus den Zimmern, der sich durch Überraschungseier und Co ansammelt. Plus: Spielzeug, dem die Kinder einfach schon entwachsen sind. Außerdem sortieren wir, entfernen kaputte Teile und sehen, wo es noch neue Aufbewahrungsmöglichkeiten braucht. Ja, WIR. Meine 9-Jährige Tochter hat mittlerweile nämlich auch schon großen Bock auf Ausmistaktionen. Auch sie hat erkannt, wie befreiend das sein kann.

Und weil ihr mich immer wieder darum bittet zu zeigen, wie und wo wir sortieren und aufbewahren, zeig ich euch heute meine Top-Five in Sachen Kinderzimmer-Aufbewahrungen:

Pappboxen. Die Boxen von Ferm Living – ich habe sie mittlerweile im ganzen Haus in Verwendung. In den Kinderzimmern bewahre ich darin Lego, Playmobil-Kleinteile und die Magnet-Bausteine auf. Man kann sie stapeln, sie sind leicht und nicht zu tief. Also die optimale Größe, um darin gut kramen zu können.

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Drahtkörbe – beispielsweise dieser hier von H&M Home – mag ich sehr für Bausteine. Man kann sie offen stehen oder einfach im Schrank verschwinden lassen. Und wenn man zwischendurch mal wo einen Baustein einsammelt – und das tu ich wirklich oft – ist dieser schnell wieder an Ort und Stelle geräumt, ohne dabei eine Box öffnen zu müssen. Außerdem finde ich Holzbausteine so hübsch, dass sie nicht versteckt werden müssen.

Ein Klassiker. Akkuschrauber, Motorsäge, Hammer & Co. – alles Dinge, die man einfach braucht. All dies findet man bei uns in der Holzkiste von Ikea. Ein wahrer Klassiker und Tausendsassa. Ich habe sie übrigens weiß gelaugt und geseift um zu verhindern, dass sie mit der Zeit gelb wird. Die Produkte, die ich für Holz stets verwende: diese Lauge und diese Seife.

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Für kleine Sammlungen. Den kleinen Apfel-Korb gibt es sogar in zweifacher Version. Denn wenn ich einen optimalen Aufräumhelfer gefunden habe, setze ich ihn gerne vermehrt ein. In dem kleinen Korb von Ferm Living sind hier also die Tonies meines Jüngste, sowie die Steinesammlung meiner Tochter zu finden. Apropos Körbe: ich habe euch hier mal meine liebsten Körbe zusammen geschrieben.

Kleinkram an die Wand. Und zu guter letzt der Punkt, der mich lange ganz verrückt gemacht hat: all die kleinen Plastikteilchen und Tierchen, Mini-Autos aus Überraschungseier und kleine Fundstücke aus dem Wald. Ich könnte gut darauf verzichten, für die Kinder sind es wahre Schätze. Und ja – sie werden tatsächlich immer wieder bespielt und behütet wie ein Schatz. Daher werden sie bei uns nicht mehr unliebsam in eine Box geschmissen sondern kommen in diese Wandtasche. Hier kann man fröhlich nach Größe sortieren, hat immer den Überblick und meine Kinder wissen: wenn die Fächer übergehen, ist es Zeit, mit der Hilfe von Mama auszumisten.

So, das waren meine Top-Five in Sachen Kleinaufbewahrung. Habt ihr noch Fragen oder Wünsche, auf welches Thema ich in Sachen Ordnung noch so eingehen sollte? Ich freue mich über eure Nachrichten im Kommentarfeld. Ach und weil ihr es bestimmt wissen wollt: der Teppich ist von H&M Home, die Bank von Nofred, die Tapete von Sandberg Wallpaper, der Schrank ist ein Ivar in tief, lackiert mit Whitehall von Mylands und an der Wand ist Greige von Painting the Past.

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